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Lena Beteiligungs AG: Aktienrückkaufprogramm

Corporate | 29 August 2007 09:30

Lena Beteiligungs AG / Aktienrückkauf

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Aktienrückkaufprogramm

Auf Grund der signifikanten Diskrepanz zwischen dem inneren Wert der Lena Beteiligungs AG (Net Asset Value – NAV) und der gegenwärtigen Marktkapitalisierung, die weder Substanz noch Potential widerspiegelt, haben Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft am heutigen Tage beschlossen die Genehmigung der Hauptversammlung vom 12. Juli 2007 zu nutzen und in dem Zeitraum vom 3. September 2007 bis spätestens 11. Januar 2009 eigene Aktien der Gesellschaft über die Börse zu erwerben.

Die Genehmigung ermächtigt dabei zum Halten von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, d.h. von bis zu 325.000 Aktien der Gesellschaft. Der gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf dabei den durchschnittlichen Schlusskurs an der Frankfurter Wertpapierbörse an den letzten fünf Börsenhandelstagen vor dem Erwerb der Aktien ermittelten durchschnittlichen Schlusskursen für Aktien gleicher Ausstattung um nicht mehr als 20 % über- und unterschreiten. Auf Basis des aktuellen Kursniveaus (Stand 28.08.2007) entspricht dies einem maximalen Kaufpreis von EUR 335.400.

Damit Unternehmen langfristig am Kapitalmarkt wettbewerbsfähig bleiben können, müssen sie sich um eine Steigerung des Marktwertes des Eigenkapitals, den ‘Shareholder Value’, kümmern. Der Aktienrückkauf stellt dazu ein Instrument dar, da er sowohl direkt zur Steigerung des Unternehmenswertes als auch zur Gestaltung der Beziehung zwischen Gesellschaft und bestehenden wie auch neuen Aktionären eingesetzt werden kann. Die gegenwärtig gegebene Leistungskraft der Lena Beteiligungs AG ermöglicht die Durchführung des Aktienrückkaufs zur Begleitung der Wachstumsstrategie des Konzerns. Darüber hinaus steigt die Akzeptanz der Aktie als Anlageform, da das Kursrisiko für die Anleger verringert werden kann.

Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals durch die Gesellschaft oder durch Dritte für Rechnung der Gesellschaft ausgeübt werden. Es ist beabsichtigt, die Privatkundenbank ‘Merck Finck & Co. – Privatbankiers’ mit dem Stammhaus in München – mit der Durchführung des Erwerbs eigener Aktien zu beauftragen. Die Bank soll die Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs und abhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft treffen.

Der Vorstand wird ermächtigt, Aktien der Gesellschaft, die aufgrund dieser Ermächtigung erworben werden, einzuziehen, ohne dass die Einziehung oder ihre Durchführung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Sämtliche Maßnahmen des Vorstandes aufgrund des Hauptversammlungsbeschlusses dürfen nur mit Zustimmung des Aufsichtsrates vorgenommen werden.

Die Lena Beteiligungs AG wird über die an dem jeweiligen Handelstag erworbenen eigenen Aktien unter Angabe von Datum, Stückzahl und dem volumengewichteten Durchschnittskurs inner halb von sieben Handelstagen unter http://www.lena-ag.de/ berichten. 29.08.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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